Öffnungszeiten: Mo-Sa :10 - 18 hrs ; So: 11- 17 hrs

Staberhuk

Mit dem Auto kommt man gut bis ans Wasser – zwischen der Radarstation und der Bundesmarine finden sich ausreichend Parkplätze. Von hier aus zieht sich nach rechts eine lange Bucht in Richtung Katharinenhof entlang, wo Sie gute Plattfische fangen können – auch in stattlichen Größen. Mit Würfen um 70 Meter wird eine Wassertiefe von 2,5 Meter erreicht. Der Untergrund ist meist sandig und nur vereinzelt mit Kraut- und Muschelbänken durchsetzt. Hängergefahr besteht auf dieser Seite eher selten. Auf der rechten Seite vom Parkplatz sieht das schon ganz anders aus. Hier liegen wirklich sehr viele Felsen im Wasser, die das Angeln wahrlich nicht erleichtern. Sind die Felsen aber erst einmal überworfen, steht dem Dorschfang nichts mehr im Wege. Dabei sind Wurfweiten bis 120 Meter nötig. Einzelhakenvorfächer sind von Vorteil, da auch beim Einholen und Landen der Fische Hängergefahr besteht. Zwischen den Steinen können Sie im Sommer viele und gute Aale angeln.

Kurz vor dem Huk empfängt Sie ein kleiner Sandstrand, der weit ins Wasser reicht. Hier können Sie das ganze Jahr über gute Plattfische angeln. Ums Huk herum, wo die beiden Strömungen aufeinander treffen, ist immer ein guter Platz zum Dorschfang. Da am Leuchtturm das Parken nicht gestattet ist, ist der Weg dorthin leider etwas weiter und beschwerlicher – trotzdem lohnt er sich. Staberhuk ist über die gesamte Länge ein sehr beliebter und guter Meerforellenplatz. Hier werden jedes Jahr gute und vor allem große Forellen gefangen – am besten mit der Spinnrute, der Fliegenrute oder dem Spirolino. Ab Ende Mai ziehen auch große Hornhechte um das Huk und lassen sich mit Wasserkugel und Heringsfetzen ködern. Ab Mitte Juli tauchen zwischen den Steinen oft große Meeräschenschwärme auf.